• Sommer, Sonne, Strand & Meer

    Fuerteventura

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Fuerteventura – Die Insel

Urlaub im Strandparadies der Kanaren – Fuerteventura. Über 150 km Strandlandschaft mit herrlich weißen Stränden am smaragdgrünen Meer warten auf der zweitgrößten Kanareninsel auf Badefreunde und Wassersportler.

Zeit für Sand unter den Füßen, Salz auf der Haut und Sonne im Herzen

…keep calm and fly to Hotel Ocean World fuerteventura

Bei deiner Ankunft wirst du von einer Küstenlandschaft aus weißem Sand und smaragdgrünem Wasser empfangen. Mehr als 150 km Strandlandschaft, wo die Sonne und die Meeresbrise voller negativ geladener Ionen ihre entspannende Wirkung entfalten, geben dir das Gefühl, im Paradies gelandet zu sein. Aus diesem Grund und natürlich auch wegen seiner spektakulären Vulkanlandschaft ist es nicht verwunderlich, dass die Insel zum Biosphärenreservat erklärt wurde. Schließe die Augen. Wenn du sie wieder öffnest, wirst du ein anderer Mensch sein. Genau der richtige Moment, um zum Surfbrett zu greifen und in das glasklare Wasser einzutauchen. Oder auch die Gastronomie der lokalen Dörfer zu entdecken und bei frittierten Sardinen, papas arrugadas und ausgezeichneten Käsesorten zu entspannen.

Die Insel Fuerteventura steht geradezu für Wasser und Sand. Hier findest du weitläufige und paradiesische Strände unterschiedlicher Art und kannst dich je nach Tageslaune entscheiden: für einen sportlichen Tag in den Wellen, einen Spaziergang am einsamen Strand, der dich alles vergessen lässt, einen kulinarischen Ausflug in die lokale Gastronomie oder einen entspannten Moment beim Sonnenuntergang. Bei 150 km Stränden ist für jeden das Richtige dabei.

Fuerteventura ist eine der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean, rund 120 Kilometer westlich der marokkanischen Küste. Mit einer Fläche von 1659,74 Quadratkilometern hat sie einen Anteil von 22,15 Prozent an der gesamten Landfläche der Kanaren, damit ist sie nach Teneriffa die zweitgrößte Insel des Archipels. Fuerteventura hat 109.596 Einwohner (Stand 1. Januar 2013).[1] Die Hauptstadt ist Puerto del Rosario. Hier befindet sich der internationale Flughafen von Fuerteventura. Die Landessprache ist Spanisch. Fuerteventura bildet mit der durch die rund 11,5 Kilometer breite Meerenge La Bocayna getrennte, nördlich gelegenen Insel Lanzarote die östliche Grenze der Kanaren und gehört, wie die anderen Kanarischen Inseln, geographisch zu Afrika.

Mit Lanzarote und Gran Canaria gehört Fuerteventura zur spanischen Provinz Las Palmas.

Europaweit gilt sie wegen der exzellenten Windbedingungen als Surferparadies, wo Anfänger, Fortgeschrittene und Profis auf dem Brett stehen. Darüber hinaus begeistert die Insel durch ihre einzigartigen Dünen und die atemberaubende Lavalandschaft. Malerische Urlaubsorte mit perfekter Infrastruktur, facettenreichen Freizeitangeboten, fantastischen Parks und historischem Flair laden zu erlebnisreichen Ferien ein.

Fuerteventura ist die älteste Insel der Kanaren. Sie entstand vor etwa 20,6 Millionen Jahren und ist vulkanischen Ursprungs. Der Großteil der Inselmasse entstand vor etwa 5 Millionen Jahren und ist seitdem durch Wind und Wetter stark erodiert. Die letzten vulkanischen Aktivitäten auf Fuerteventura erloschen vor 4000 bis 5000 Jahren. Der höchste Punkt auf Fuerteventura ist der Berg Pico de la Zarza (807 m), auch Pico de Jandía genannt, auf der gleichnamigen Halbinsel. Im Nordosten der Insel, bei Corralejo, befinden sich große Wanderdünen (Parque Natural de Corralejo). Der Sand besteht zu großen Teilen aus zerriebenen Meerestiergehäusen (Muscheln, Schneckenhäuser). An manchen Stellen findet man auch Kalkformationen vom ehemaligen Meeresboden, die ebenso wie die schwarzen Vulkanreste stark erodieren und ihren Teil zum meist gesprenkelten Sand beitragen. Die Insel erreicht zwischen der Nord- und Südwestspitze eine Länge von knapp einhundert Kilometern und misst an der breitesten Stelle 31 Kilometer. Der Istmo de la Pared ist mit fünf Kilometern Breite die schmalste Stelle Fuerteventuras und gliedert die Insel in zwei Teile: den nördlichen Teil Maxorata, nach dem auch die ursprünglichen Inselbewohner Majoreros benannt sind, und die südliche Halbinsel Jandía. Die Inselfläche von knapp 1700 Quadratkilometern ist, im Vergleich zu anderen Kanarischen Inseln, mit rund 66 Einwohnern pro km² nur dünn besiedelt.

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